Barrierefreier Aktivurlaub mit E-Handbike im Bayerischen Wald

Barrierefreier Aktivurlaub im Bayerischen Wald ist vom Feinsten!
Zum Beispiel zwei Tage mit E-Handbike und E-Bike oder E-Rollstuhltransportfahrrad auf Radltour gehen!

Sie erkunden gemeinsam mit Ihrem Partner an zwei Tagen den Donauradweg und die schöne Gäubodenstadt Straubing. Ihre Spezialfahrräder* bekommen Sie von e-bike-radtouren.de.
Bogen liegt in der Region Donau-Wald an der Donau, am Bogenbach und am Fuß des Bayerischen Walds.

Ihre Spezalfahrräder übernehmen Sie in Bogen, direkt am Donauradweg, wo Sie optimal starten können. Dort erhalten Sie auch Ihre Einweisung. Das *E-Rollstuhltransportfahrrad eignet sich sehr gut für Touren auf dem Donauradweg Richtung Straubing (12km) oder Deggendorf (30km). Mit dem *E-Handbike können Sie auch eine Tour auf der ehemaligen Bahntrasse hoch in den Bayerischen Wald machen. Die schönsten Tourenvorschläge besprechen wir mit Ihnen persönlich.

Sie übernachten in einem sehr guten Stadthotel in Straubing im rollstuhlgerechten Doppelzimmer. Bogen erreichen Sie von Ihrem Hotel in Straubing mit dem Pkw in ca. 15 Minuten. Optional können wir Ihnen die Spezialfahrräder auch zum Hotel bringen/abholen, die Einweisung erfolgt dann vor Ort.

Mit seiner bezaubernden historischen Innenstadt, der schönen Fußgängerzone mit besten Einkehr- und Shoppingmöglichkeiten und dem Gäubodenmuseum mit seinem weltberühmten Römerschatz, ist Straubing unbedingt ein lohnendes vielfältig barrierfreies Reiseziel.

In der Nähe gibt es noch viel zu entdecken, zum Beispiel den wunderschönen barrierefreien WaldWipfelWeg in Maibrunn, die Walhalla bei Donaustauf oder den Rollstuhlwanderweg in Wiesenfelden! Bleiben Sie doch noch etwas länger!

Hier findest Du den E-Bike Verleih in Bogen

Bogen und der Bogenberg

Weithin sichtbar ragt der Bogenberg aus der Donauebene. Der Vorbote zum Bayerischen Wald ist nicht nur eine naturkundliche Besonderheit, sondern hat vor allem auch eine äußerst wichtige kultur- und kirchengeschichtliche Bedeutung.

Bogenberg als Wallfahrtsort

Der Legende nach strandete im Jahr 1104 ein steinernes Marienbild auf einem Donau-Felsen, das Graf Aswin von Bogen daraufhin zur Verehrung in die Schlosskapelle auf den Bogenberg bringen ließ. Tatsächlich aber entstand die Marienwallfahrt erst im 15. Jahrhundert. Das heutige Gnadenbild, eine „Maria in der Hoffnung“ (Maria Gravida) ist in vielen Kopien und Andachtsbildern weit über die Region hinaus verbreitet. Bis heute pilgern jedes Jahr viele Gruppen auf den Bogenberg.

Bogenberg als Naturerlebnis

Der Bogenberg ist mit seiner Tier- und Pflanzenwelt nicht nur eine naturkundliche Besonderheit. Als „heiliger Berg“ Niederbayerns besitzt er auch eine äußerst wichtige kultur- und kirchengeschichtliche Bedeutung! Verschiedene Übersichts- und Informationstafeln führen den Besucher zu den Themen Natur, Kultur und Geschichte rund um den Bogenberg. Entdecken Sie dieses Naturerlebnis !
Fordern Sie dazu die neue Freizeitkarte bei der Stadt Bogen an.

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt auf dem Bogenberg

Entstanden aus einer Orts- und Eigenkirche der Grafen von Bogen, entwickelte sich im 12. und 13. Jh. neben der Pfarrei Bogen (berg) auch eine Wallfahrt zur heiligen Maria. Pfarrei, Wallfahrt und ein Priorat wurden bis 1803 von den Benediktinern des Klosters Oberalteich betreut. Das einzigartige Gnadenbild der Muttergottes in der Hoffnung, eine Steinfigur des späten 13. Jahrhunderts, ist das älteste, ununterbrochen verehrte Marienbild Bayerns. Der heutige Kirchebau wurde 1463 vollendet, seine Inneneinrichtung wiederholt verändert. Hier findet jährlich an Pfingsten die Holzkirchener Kerzenwallfahrt statt.

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